Evangelischer Arbeitskreis der CDU Baden-Württemberg

Erneut zwei Baden-Württemberger im EAK-Bundesvorstand

Bei der Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) in Nürnberg wurden Sabine Kurtz (Leonberg) und David Müller (Winnenden) in den Bundesvorstand gewählt.

Die Staatssekretärin und Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz aus Leonberg wurde erneut als eine der fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Der EAK-Landesvorsitzende David Müller aus Winnenden wurde als einer der 16 Beisitzer ebenfalls erneut in den Bundesvorstand des EAK gewählt. Müller bedankte sich für das Vertrauen und erklärte, dass er auch auf Bundesebene weiterhin profilstark und lösungsorientiert für eine Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes eintreten werde.

Die 54. Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU stand unter dem Motto "Die neue Weltunordnung - Wie begegnen wir den schwindenden Sicherheiten in der sogenannten 'Zeitenwende'?" In seiner Rede vor den Delegierten und Gästen gab der wiedergewählt EAK-Bundesvorsitzende Thomas Rachel ein klares Bekenntnis zum 'C', zur Betonung des Christlichen, der christlichen Grundwerte und ihrer Bedeutung für die CDU ab. "Mit Engagement, Herzblut und erheblicher Streitbereitschaft werden wir uns klar und unmissverständlich immer hinter das 'C' stellen. Weil es unveränderlicher Bestandteil der CDU ist."

Das 'C' bleibt Kompass und bietet eine Zielrichtung, so Rachel. "Wer es anfasst, rüttelt auch an den Grundfesten der Christlich Demokratischen Union." Ohne das 'C' verliert die CDU "das Besondere, das Alleinstellungsmerkmal". Rachel kritisiert die Abwendung der Bundesregierung von christlichen Werten und christlichen Kirchen, aber auch von Religion grundsätzlich. "Vier von fünf Menschen in Deutschland leben ihre Religion." Dafür muss sich die CDU stark machen, der EAK wird sie dabei unterstützen. "Der EAK ist quicklebendig und lautstark", bekräftigt Rachel. "Und so wird es bleiben."